Allgemeine Berichte | 30.11.2022

Feierliche Übergabe des zwölften Ortes der Kinderrechte im X-Ground

V.li. Dr. Margit Theis-Scholz, Antje Knieper, Mira Nießen und Ralf Schneider-Eichhorn. Quelle: Stadt Koblenz

Koblenz. In Koblenz ist es schon Tradition, im Rahmen der Woche der Kinderrechte einen „Ort der Kinderrechte“ künstlerisch von Kindern und Jugendlichen gestalten zu lassen und so auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen.

In diesem Jahr fand die feierliche Einweihung im X-Ground, der Kirche der Jugend statt. Nachdem Ralf Schneider-Eichhorn, Gemeindereferent im X-Ground, die Gäste herzlich begrüßt hatte, wurde das Kunstwerk von Dezernentin für Bildung und Kultur Dr. Margit Theis-Scholz der Öffentlichkeit übergeben. Leitgedanke ist auch dieses Jahr „Unterschiedliche Gruppierungen gestalten an unterschiedlichen Orten mit unterschiedlichen Materialien dauerhaft im öffentlichen Raum platzierte Kunstwerke, die die Kinderechte präsentieren“.

Das Motto des 12. Ortes der Kinderrechte in Koblenz lautet: „On- oder offline: jedes Kind hat Rechte!“. „Passend dazu ist ein Ort entstanden, der auf die Chancen und Risiken der Digitalisierung hinweist. Er soll Kinder, Jugendliche und Erwachsene anregen, sich mit medialen und jugendschutzrelevanten Inhalten auseinanderzu setzen“, so Antje Knieper, Sachbereichsleitung Kinder- und Jugendförderung des Jugendamtes Koblenz.

Gestaltet wurde mit einer Gruppe von Jugendlichen des X-Grounds und unter kulturpädagogischer Begleitung der Mitarbeitenden des Kinder- und Jugendbüros und des Graffiti-Künstlers Dennis Nußbaum eine Wand auf dem Außengelände der Kirche, erläuterte Mira Nießen von der Jugendkunstwerkstatt in Koblenz e.V..

Das Jugendamt der Stadt Koblenz, als Initiator, das Kinder- und Jugendbüro und die Jugend-kunstwerkstatt Koblenz e.V., als Projektdurchführende, beteiligen sich mit dem „Ort der Kinderrechte“ bereits seit 2009 an der Woche der Kinderrechte des Landes Rheinland-Pfalz. Sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch die Organisatoren unterstreichen damit einmal mehr die Bedeutung der Kinderrechte für unsere Gesellschaft. Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

V.li. Dr. Margit Theis-Scholz, Antje Knieper, Mira Nießen und Ralf Schneider-Eichhorn. Quelle: Stadt Koblenz

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