BUGA-Freunde Koblenz
Neun Bäume für das Schwimmbad Koblenz gepsendet
Koblenz. Am 11. Januar war es soweit: sieben Dachplatanen und zwei Zelkoven wurden gleich hinter dem Eingang im Schwimmbad Koblenz-Oberwerth gepflanzt. Diese Bäume sind eine Spende der BUGA-Freunde Koblenz und Einzelspenden von Vereinsmitgliedern.
Wie kam es zu dieser Spende?
In der Vorstandssitzung des Vereins im September 2020 informierte der Leiter des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen, dass im Zuge der Neugestaltung des Schwimmbadareals durch das Zentrale Gebäudemanagement der Stadt neue Bäume gepflanzt werden sollten. Spontan beschlossen die Vorstandsmitglieder, die Kosten für fünf der Bäume zu übernehmen. Eine Information im Mitgliederbrief war Anlass für vier Mitglieder, ebenfalls einen Baum zu spenden.
„Das wichtige Thema Klimaveränderung, das wir in unserer Vortragsreihe „Grüne Stadt am Wasser“ und durch Baumspenden in den letzten Jahren in den Fokus unseres Vereins rückten, ist uns ein besonderes Anliegen.
Viele Städte sorgen vor, um sich gegen die Folgen des Klimawandels, wie zunehmenden Hitzestress, Sturzfluten einerseits und Trockenheit andererseits, zu wappnen. Wir möchten mithelfen bei diesem für uns und nachfolgende Generationen so wichtigen Thema. Die Beschattung im urbanen Raum, die Wahl hitzebeständiger Baumarten, die Entsiegelung betonierte Flächen oder von Schotterarealen, die Pflanzung von Präriestauden als Straßenbegleitgrün sind Reaktionen auf die Veränderungen.
Zukunftsperspektivisch unterstützen wir gerne die städtischer Freiraumentwicklung und Maßnahmen zur Klimaanpassung. Auch im Hinblick auf eine BUGA 2029 im Oberen Mittelrheintal setzen wir uns dafür ein, die Aufenthalts- und Lebensqualität in Koblenz durch die weitere Begrünung zu erhalten und zu steigern.
Nun hoffen wir, dass die Bäume gut anwachsen und sich bestens entwickeln. Wenn es unter die Bedingungen der Corona-Pandemie wieder zulassen, werden wir im Rahmen eines Ortstermins gemeinsam mit den Spendern die Bäume an die Stadt Koblenz übergeben“, sagt Anna Maria Schuster, Geschäftsführerin der BUGA-Freunde Koblenz.
Pressemitteilung
BUGA-Freunde Koblenz
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Im Landkreis Viersen in der Stadt Willich hat man auch den Fehler begangen-bei der Neugestaltung des Markplatzes- schöne, alte Bäume zu entfernen und diese Flachmaten gepflanzt. Mit dem Ergebnis das keiner mehr dort hingeht. Denn- die Wespen halten sich da sehr gerne auf und wer noch?
Die Tauben !
Und was machen Tauben???
Genau !
sch...Sch...Schachmatt !
Dachplatanen- das Allerletzte
das sind doch keine "Bäume". Diese häßlichen Dinger saufen mehr als 10 Elefanten und vertrocknen in heissen Sommern total und sie sehen häßlich aus. Ich hatte 3 Jahre lang in einer Apartmentanlage in NRW diese "Bäume" und die sind dann auch durch die flachen Wurzeln ordentlich schief geworden durch die Stürme. Sie werden auch braun bei zu großer Hitze.
Stadtverwaltungen haben keine Ahnung.
Ein Baum ist ein Nußbaum, eine Buche, Eiche, Kastanie, etc.pp-; macht was sinnvolles dahin. Eine Rotbuche spendet mehr Schatten als 5 dieser blöden Dinger.
Bei der Zellkove ist es ja so, das dieser Baum ewig lange braucht um stark zu werden. Apfelbäume, da können sich die Leute dann Äpfel mit nach Hause nehmen. Irgendwie sehen unsere Städte mit dem immer gleichen Schwachsinn auch so aus.
Egal wo man hinkommt= das Gleiche.
Strengt euch doch mal etwas an in Koblenz !
Dachplatanen - unter dem Gesichtspunkt des Klimawandels eine gute Lösung? NEIN.
Sie fallen nicht unter Bäume "für" den Klimawandel.
Bereits jetzt kämpft diese Baumart mit den Folgen des Klimawandels.
Unter Bäume für die Zukunft fällt diese Baumart nicht.
Warum deshalb gepflanzt, anstatt sich über Baumarten zu informieren, die ZUKUNFT haben..