Alternativer Fahrplan soll Personen- und Schülerverkehr an der Ahr entlasten
Vollsperrung der B 267: Große Einschränkungen erwartet
Altenahr/Reimerzhoven. Der Landesbetrieb Mobilität hat kurzfristig mitgeteilt, dass die Ortsdurchfahrt Reimerzhoven (B 267) ab dem 15. Mai 2023 bis voraussichtlich zum 26. Mai 2023 vollständig gesperrt wird. In dieser Zeit wird es zu größeren Einschränkungen kommen. Hiervon ist auch der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) und die Schülerbeförderung betroffen. Eine Verschiebung der Sperrung in die Pfingstferien ist nach Aussage des LBM aus bautechnischen Gründen nicht möglich.
Gemeinsam mit der DB Regio Bus hat sich die Kreisverwaltung deswegen bemüht, einen alternativen Fahrplan für den ÖPNV zu erstellen, der nicht nur die Anforderungen der Schülerbeförderung, sondern auch die zu erwartende Nachfrage der Gäste der Veranstaltung „Weinfrühling“ bestmöglich berücksichtigt. Zur Entlastung der Situation am Feiertagswochenende ist zudem geplant, die Vollsperrung vom 18.05.2023 bis 21.05.2023 aufzuheben und den Verkehr durch entsprechende Ampeln zu regeln.
Während der Sperrung können die Orte Laach und Reimerzhoven nicht mit dem ÖPNV angefahren werden. Alle Buslinien und der Schienenersatzverkehr werden zwischen Dernau und Altenahr über Esch und Kalenborn umgeleitet. Hier gilt der Regelfahrplan für den SEV. Für alle Orte, außer Rech und Mayschoß, ändert sich nichts am derzeitigen Fahrplan.
Die Orte Rech und Mayschoß werden durch Stichfahrten angebunden. Am Veranstaltungswochenende sind zusätzliche Busse als „Verstärkungsfahrten“ im Einsatz, um der zu erwartenden höheren Nachfrage gerecht zu werden.
Für die Fahrten zur Ahrtalschule und der Grundschule Altenahr (beide in Gelsdorf) gilt der derzeitige Fahrplan, mit der Ausnahme, dass Laach und Reimerzhoven nicht angefahren werden.
Gäste aus Richtung Ahrweiler können alle Orte außer Laach und Reimerzhoven mit dem ÖPNV erreichen. Hierfür müssen sie den Bus wahlweise nach Altenahr oder Rech/Mayschoß nehmen. Für Fahrten mit dem ÖPNV von Mayschoß nach Altenahr ist ein Umstieg in Dernau erforderlich.
Pressemitteilung der
Kreisverwaltung Ahrweiler
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