Koblenzer Mittelstands- und Wirtschaftsunion

Leo Biewer besucht CDU-Landesparteiausschuss in der „Denkfabrik“

Leo Biewer besucht CDU-Landesparteiausschuss in der „Denkfabrik“

Leo Biewer. Quelle: MIT Koblenz

30.11.2022 - 09:44

Koblenz. Die CDU Rheinland-Pfalz traf sich unter der Leitung ihres Vorsitzenden Christian Baldauf in der „Denkfabrik“ Bad Marienberg, um in verschiedenen Workshops ein schlagkräftiges Kommunalwahlkonzept zu erarbeiten. Der Kreisvorsitzende der Koblenzer Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Leo Biewer nahm als einer von 70 Delegierten der CDU Rheinland-Pfalz an dem Landesparteiausschuss teil.

Leo Biewer brachte die wirtschaftspolitischen Ansätze der MIT in zwei Arbeitsgruppen mit den Schwerpunkten „Wirtschaft“ und „Zusammenhalt der Gesellschaft“ ein. Er machte deutlich, dass eine gut funktionierende Wirtschaft die Grundlage für den Zusammenhalt der Gesellschaft ist. Von daher hält Leo Biewer es für unabdingbar, dass die CDU ihre wirtschaftspolitische Kompetenz in dem nächsten Kommunalwahlkampf als Schwerpunkt deutlich einbringt. Die Sicherheit der Arbeitsplätze, die in den Unternehmen durch hohe Energiekosten und mangelnde Energieversorgung gefährdet sind, muss Priorität haben. Denn eine florierende Wirtschaft, die dem Staat gute Steuereinnahmen einbringt, ist die Basis für eine erfolgreiche Sozialpolitik, die mithilft, die Gesellschaft zusammenzuhalten.

Von daher muss das Augenmerk der Politik in der aktuellen Energiekrise darauf ausgerichtet sein, alles zu unternehmen, um die Firmen in Gang zu halten. Dabei sind laut Leo Biewer Ideologien fehl am Platz. Vielmehr müssen die Arbeitsplätze in der Wirtschaft erhalten werden. Die MIT Koblenz lädt daher gemeinsam mit der Handwerkskammer Koblenz am Mittwoch, 25. Januar um 18 Uhr zu einem Energieforum in das Mercedes-Autohaus Kestenholz, Beatusstraße 20, in Koblenz ein.

Pressemitteilung der

MIT Koblenz

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juergen mueller

CDU in der "DENKFARBIK".
Wie gut, dass mich keiner denken hören kann.



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germät:
"Armes Deutschland" wäre zu einfach und zu billig als Überschrift für solche Taten. Einfach nicht mehr nachvollziehbar. Früher wurden noch die Opferstöcke aufgebrochen, heute ist da aber nichts mehr zu holen!...
juergen mueller:
Das trifft voll u. ganz zu "germät". Würde ich mir sehr gerne anschauen. Jedoch, da wir aus Alters- u. Krankheitsgründen kein Auto mehr haben wird dies nicht möglich sein. Für jeden Kunstinteressierten wird es eine Freude u. Bereicherung sein. ...
germät:
"Künstler mit langem Atem"!...
juergen mueller:
Kunst u. Kultur ist ein wichtiges Gut - sagt der OB, Herr Langner. Damit hat er recht. Aber Sagen kann man viel. Und das machen Politiker nun einmal ... viel. Der Garten HERLET ist ein KULTURGUT, was die Stadt jedoch einen Sch ... zu interessieren scheint. Man setzt seinen Fokus weiterhin auf profitorientiertes,...
juergen mueller:
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