Politik | 27.02.2022

Wegen Ukraine: SPD Rheinland sagt politischen Aschermittwoch ab

Symbolbild. Foto: Pixabay

Rheinland-Pfalz. Aufgrund der akuten Lage im Osten Europas wird der erste Digitale Politische Aschermittwoch der SPD Rheinland abgesagt. Das digitale Beisammensein vor den Bildschirmen, das für den 2. März geplant war, fällt ersatzlos aus.

„Russland hat die Ukraine angegriffen, es herrscht Krieg in Europa! Vor dem Hintergrund des Einmarschs Putins in die Ukraine kann unser politischer Aschermittwoch unter diesen Umständen so nicht stattfinden. Da gilt es, Flagge für ein friedliches Miteinander zu zeigen“, sind sich die Initiatoren Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL und Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering, MdL und Vorsitzender der SPD Rheinland, und Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, einig. „Putin bricht das Völkerrecht, Russland attackiert die Ukraine, einen souveränen Staat. Das alles macht uns fassungslos. Wir sind in Gedanken bei den Menschen in der Ukraine, unsere Solidarität gilt uneingeschränkt ihnen!“, ergänzt Ruland.

Pressemitteilung SPD Rheinland

Symbolbild. Foto: Pixabay

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Kommentare
28.02.202220:56 Uhr
Juergen mueller

Ja, Frau Friedrich. Da haben Sie vollkommen Recht. Auf diese Entscheidung braucht man sich nichts einzubilden.
Aber, obwohl es niemand interessiert, man muss es öffentlich machen. Seht mal, auch wir können auf etwas verzichten. Ein überflüssiges und selbstdarstellerisches sich auf die eigene Schulter klopfen. WARUM konnte man nicht stillschweigend verzichten ohne Trommelwirbel?

28.02.202216:34 Uhr
Gabriele Friedrich

Das ist auch besser so, ihr habt nicht zu lachen, wenn andere leiden ! Wir haben auch schon nichts mehr zu lachen in den unteren Etagen- da werdet ihr auf der Teppichetage ja mal Ruhe geben können. Karneval ist so was von out- moralisch gesehen in dieser Zeit.

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