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In der dritten Runde um den Fußball-Rheinlandpokal geht es gegen den Traditionsverein TuS Koblenz

Showtime an der Brauerstraße

Zum Duell „David gegen Goliath“ erwartet die SG Eintracht Mendig/Bell am Mittwoch, 18. September, um 19.30 Uhr weit über 1000 Zuschauer

16.09.2019 - 14:26

Mendig. Ein attraktiveres Los hätte es sicherlich nicht geben können: Am Mittwoch, 18. September, gibt der Traditionsverein TuS Koblenz in der dritten Runde um den Fußball-Rheinlandpokal seine Visitenkarte bei der SG Eintracht Mendig/Bell ab. Showtime also an der Brauerstraße. Bevor Schiedsrichter Mario Schmidt vom SV Neunkirchen/Steinborn die Partie auf dem Kunstrasenplatz um 19.30 Uhr anpfeift, wird es noch eine Gedenkminute für die am vergangenen Freitag im Alter von 93 Jahren verstorbene Trainer-Legende Rudi Gutendorf geben.

Beide Vereine standen sich zuletzt am 16. Oktober 2013 in Mendig gegenüber. 1400 Zuschauer waren damals (ebenfalls in der dritten Runde des Rheinlandpokals) Augenzeuge eines knappen 2:1 (1:0)-Erfolgs der favorisierten Gäste. Eine ähnlich hohe Besucherzahl erwarten die Verantwortlichen der SG Eintracht Mendig/Bell zu diesem Duell „David gegen Goliath“ auch an diesem Mittwoch. „Wir wollen das sportlich Unmögliche schaffen“, blickte Frank Schmitz, neben Bernd Brück einer der beiden Sportlichen Leiter, voraus. „Organisatorisch sind wir gerüstet. Wir haben zusätzliche Parkmöglichkeiten geschaffen, appellieren aber an die Mendiger Bürger, zu Fuß zu kommen. Die Leute aus dem näheren Umkreis sollten Fahrgemeinschaften bilden. Dieses Highlight sollte sich jedenfalls niemand entgehen lassen. Ich empfehle eine frühzeitige Anreise.“ Die Tageskarten sind bereits ab 18 Uhr geöffnet.

Im Übrigen werden alle 16 Partien der dritten Runde am Dienstag und Mittwoch, 17. und 18. September, ausgetragen. Der Fußballverband Rheinland ließ keinen Verhandlungsspielraum zu, weil das Achtelfinale bereits am Dienstag, 24. September, um 18 Uhr medienwirksam in der Bitburger-Brauerei in Bitburg ausgelost werden soll. Die Spiele im Überblick: SV Vesalia 08 Oberwesel - FC Karbach, SG Elztal - SG 2000 Mülheim-Kärlich (beide Dienstag, 19.30 Uhr), Spvgg Wirges - FV Engers, SG Ellingen - Sportfreunde Eisbachtal, TuS Burgschwalbach - SG Weitefeld, SG Westerburg - SG Müschenbach, FC Metternich - TuS Rot-Weiß Koblenz, TSV Emmelshausen - Ahrweiler BC, SG Eintracht Mendig/Bell - TuS Koblenz, SG Ralingen - SV Eintracht Trier, SV Leiwen-Köwerich - SV Morbach (alle Mittwoch, 19.30 Uhr), VfB Linz - SV Windhagen, SG Ellscheid - TuS Mayen, SV Speicher - TuS Mosella Schweich, FSG Ehrang - SG Arzfeld, SG Wallenborn - FSV Trier-Tarforst (alle Mittwoch, 20 Uhr). Das Achtelfinale steigt am Dienstag und Mittwoch, 15. und 16. Oktober.

Das Endspiel, das im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ erneut in einer Live-Konferenz in der ARD übertragen wird, findet am Samstag, 23. Mai 2020, im Koblenzer Stadion Oberwerth statt. Damit wird das Duell um den Einzug in den DFB-Pokal zum nunmehr zweiten Mal auf dem Oberwerth ausgetragen: Im vergangenen Jahr sahen dort 7473 Zuschauer das Stadtduell zwischen dem späteren Sieger TuS Rot-Weiß Koblenz und TuS Koblenz – das war und ist Rekord im Rheinlandpokal.

„Wir freuen uns, den beiden Finalisten einen würdigen Rahmen in einem tollen Stadion bieten zu können“, sagte Walter Desch, der Präsident des Fußballverbands Rheinland. „Für eine effektive Zusammenarbeit mit der ARD und eine erfolgreiche Vermarktung ist es erforderlich, den Austragungsort frühzeitig festzulegen. Mit dem Endspielort Koblenz haben wir im vergangenen Jahr bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Darüber hinaus ist der Aufwand für die Organisation und die Sicherheit in Koblenz mit erheblich geringeren Kosten verbunden.“

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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