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Zweiter Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft

Starker Schneefall sorgte für vorzeitiges Aus

15.04.2019 - 11:20

Nürburg. Der Nürburgring hat schon für so einige Wetterkapriolen gesorgt, so auch beim zweiten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft am vergangenen Samstag, 13. April. Nur gut 15 Minuten konnten die 181 gestarteten Piloten beim 44. DMV-4-Stunden-Rennen ihre Boliden unter Rennbedingungen durch die Grüne Hölle katapultieren, bevor heftiger Schneefall das Asphaltband durch die Eifel-Wälder zur Rutschbahn werden ließ und damit den kompletten Rennbetrieb lahmlegte. Nachdem einige Schneeflocken bei der Startaufstellung gefallen waren, hatte sich die Wetterlage zunächst wieder deutlich verbessert. Beim Start schien sogar die Sonne, doch die Fahrzeuge aus der Spitzengruppe schafften gerade einmal eine Runde, bevor erneut und diesmal heftiger Schneefall einsetzte. Der Rennleitung blieb daraufhin nichts anderes übrig, als das Rennen zu unterbrechen. Rund eine Stunde beobachtete danach die Rennleitung die eintreffenden Wetterprognosen in der Hoffnung, das Rennen eventuell noch einmal zu starten. Aber in einigen Streckenabschnitten blieb der Schnee auf den Seitenstreifen liegen. Zusätzlich kündigten die Wetterdienste im Verlauf der kommenden Stunden noch weitere Niederschläge an, worauf sich die Entscheidungsträger entschlossen auf einen neuen Start zu verzichten und das Rennen absagten.


Rennen abgesagt


Der Schneefall durchkreuzte auch die Erfolgsaussichten von Carsten Knechtges (Mayen) und Marcel Manheller (Döttingen). Nach einem Reifenschaden beim ersten Lauf und dem damit verbundenen dritten Rang in der Klasse VT2, brannte das Team von Manheller Racing darauf, die wirkliche Performance ihres BMWs 328i unter Beweis zu stellen. Ein Vorhaben, welches das Fahrerduo im morgendlichen Training auch erfolgreich umsetzen konnte. Trotz der Anwesenheit einiger werksunterstützten Fahrzeuge in ihrer Klasse stellten Knechtges und Manheller den BMW auf die Pole-Position. Für den ersten Stint im Rennen hatte Carsten Knechtges das Steuer übernommen und sich nach dem Start kontinuierlich von seinen Kontrahenten abgesetzt. Beim Abbruch des Rennens führte Knechtges bereits die Klasse VT2 mit über einer Minute Vorsprung an. „Die Entscheidung der Rennkommissare, das Rennen abzubrechen, ist vollkommen nachvollziehbar. Wir konnten aber schon in dieser kurzen Phase und im Training sehen, wie gut unsere Modifikationen funktionieren“ kommentierte Teamchef Stefan Manheller das Geschehene. Zu seiner Leistung bei der Fahrt unter den erschwerten Witterungsbedingungen äußerte sich Knechtges nach dem Rennen wie folgt: „Das Fahren im Schnee kenne ich aus vielen Winter-Tests, ich hatte tatsächlich viel Spaß dabei“. Da der zweite VLN-Lauf aber nur wenige Minuten dauerte, gab es kein offizielles Endergebnis und somit auch keine Meisterschaftspunkte für den Mayener Piloten. Nachdem schon beim Lauf zuvor der Zeitplan wegen starken Nebels kräftig durcheinander gewürfelt wurde und die Teams ihre Fahrzeuge nur in einem auf zwei Stunden und 45 Minuten verkürzten Rennen testen konnten, scheint die VLN Vorbereitungsphase zum 24-Stunden-Rennen vorerst unter keinem guten Omen zu stehen. Somit bleibt für alle Akteure nur die Hoffnung, dass es am 27. April, beim dritten VLN Lauf zu einem Rennen über die planmäßige Distanz von vier Stunden kommt. Die beiden Mannheller Piloten wollen dann jedenfalls erneut angreifen, um sich den Klassensieg zu sichern.

BURG

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Patrick Baum:
Ein vorbildlicher Landrat, der Dr. Saftig. Der krasse Gegensatz dazu ist Uwe Junge, der Landesvorsitzende der AfD Rheinland-Pfalz, dem eine Privatfeier wichtiger war, als die konstituierende Sitzung des Kreistags Mayen-Koblenz. Dr. Saftig hat Verantwortungsbewußtsein, Uwe Junge hat dieses Verantwortungsbewußtsein nicht.
juergen mueller:
Zuerst hieß es, Hofmann-Göttig verzeichnet bei seinem Amtsantritt als OB gegenüber seinem Gehalt als Staatssekretär ein Minus.Das war schon die erste Lüge und kostete die Stadt bzw. den Steuerzahler ca. 700 000 Euro,auf denen sie dann auch sitzen geblieben ist.Nun wiederum 130 000 Euro,die Hofmann-Göttig durch eine falsch erteilte Genehmigung der ADD nunmehr ebenfalls mit Unterstützung seines Nachfolgers,der offensichtlich das Prüfen weiterer juristischer Schritte für nicht notwendig erachtet,behalten darf.Eine Krähe hackt bekanntlich der Anderen kein Auge aus u.KOBLENZ hat`s ja.Wie ein Hohn liest sich da ein Artikel der RZ:"Wer sich in der Lokalpolitik engagiert,tut dies wohl kaum wegen des Geldes".Nur zur Info.Es soll doch tatsächlich Koblenzer Ratsmitglieder geben,die inklusiv ihrer vielfältigen Nebenfunktionen wie z.B. Vorstand/Aufsichtsrat/Verwaltungsrat mit "Nebeneinkünften im 5stelligen Bereich" - u.damit meine ich über 20 000 Euro - auskommen müssen u.das seit Jahrzehnten !!!
Uwe Klasen:
"Eine neue Attraktion: Mit 100 km/h über den Rhein fliegen" --- Gute Idee, warum nicht, macht bestimmt viel Spaß und Koblenz könnte man sich komplett neu erschließen.
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