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BLICK aktuell - Politik aus Bendorf

FWG Mayen-Koblenz e.V.

Effektiver Klimaschutz wird unterstützt

Kreis Mayen-Koblenz. Klima- und Naturschutz sowie die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen sind überragend wichtige Themen. Alle sind aufgerufen, einen Beitrag dazu zu leisten, dass den Kindern eine Umwelt und eine Natur hinterlassen wird, die nicht von den globalen Folgen der Erderwärmung geprägt sind. mehr...

Neujahrsempfang der FWG Mayen-Koblenz auf Schloss Burg Namedy

Eine etablierte politische Kraft im Kreis Mayen-Koblenz

Kreis MYK/Namedy. Zu Jahresbeginn hatte die Freie Wählergruppe Mayen-Koblenz e.V. (FWG MYK) erneut die Freien Wählergruppen aus dem gesamten Kreisgebiet zu einem Neujahrsempfang auf Schloss Burg Namedy geladen. Rund 30 Freie Wähler waren der Einladung gefolgt und erlebten unter dem Motto „Lust auf Kommunalpolitik“ einen informativen Abend in historischem Ambiente. mehr...

Bürgermeistersprechstunde mit Michael Kessler

Rathauschef sucht den Dialog

Bendorf. Das Gespräch mit den Bürgern ist für Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern auch ein wichtiger und gern gepflegter Teil seiner Amtsgeschäfte. Am Freitag, 14. Februar, bietet der Stadtchef von 10 bis 13 Uhr seine nächste Sprechstunde im Rathaus an. mehr...

Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen lädt ein

Neujahrsempfang 2020

Mayen. Zum politischen Auftakt ins neue Jahr lädt der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen am Sonntag, 26.Januar, um 14 Uhr zum Neujahrsempfang in die ehemalige Kapelle im Alten Krankenhaus, Siegfried Straße 20, in Mayen ein. „In Zeiten des Wandels“ – 2020 wird ein Jahr, in welchem viele entscheidende Weichenstellungen erfolgen oder vorbereitet werden müssen – gesellschaftlich, politisch und ökologisch. mehr...

Junge Union Koblenz-Montabaur startet mit Dreikönigstreffen ins neue Jahrzehnt

Wie gewinnt man Wahlen in den 20ern?

Region. Auch wenn die Bürger – jedenfalls nach aktuellem Stand – dieses Jahr wohl nicht zur Wahlurne gebeten werden, kommt 2021 gleich eine doppelte Kraftprobe auf CDU und JU in Rheinland-Pfalz zu. Denn im Verlauf des kommenden Jahres werden voraussichtlich die Parlamente in Berlin und Mainz neu besetzt. Grund genug dafür, sich auf dem traditionellen Neujahrsempfang des JU Bezirksverbands Koblenz-Montabaur,... mehr...

Neujahrsinterview mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Oster

„Wir stehen zu unserer Verantwortung“

Koblenz. Seit 2017 gehört der Koblenzer Josef Oster als direkter gewählter CDU-Abgeordneter des Wahlkreises Koblenz dem Deutschen Bundestag an. Bei der Kommunalwahl im vergangenen Mai wurde er auch in den Koblenzer Stadtrat gewählt. Im Gespräch äußert er sich zu seiner Arbeit im Innenausschuss, bezieht aber auch klare Positionen zur Themen der Region. mehr...

Sozialdemokraten forderten Entlastung der Kommunen

„Kreishaushalt 2020 verpasst Sprung Richtung Zukunft“

Kreis Mayen-Koblenz. Der SPD-Kreisverband Mayen-Koblenz kann die Entscheidung des Jamaika-Bündnisses (CDU, FDP und Grüne) auf der letzten Kreistagssitzung des Jahres 2019, die Kreisumlage nicht abzusenken, nicht nachvollziehen. Auch weitere Themen von künftig überragender gesellschaftlicher Bedeutung wurden im kommenden Kreishaushalt nicht beachtet. „Der Landkreis Mayen-Koblenz hat nun zum fünften... mehr...

„Unser Dorf hat Zukunft“

Lewentz gibt Startschuss für „Unser Dorf hat Zukunft“

Mainz. Innenminister Roger Lewentz hat den Startschuss für den Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2020“ gegeben. Damit startet der erste Landesentscheid im Rahmen des 27. Wettbewerbsturnus zum Bundesentscheid im Jahr 2022. Gemeinden können ihre Bewerbungsunterlagen für den Landeswettbewerb bis Freitag, 20. März bei der zuständigen Kreisverwaltung einreichen. Das Wettbewerbsverfahren ist dreistufig gegliedert und findet auf der Kreis-, Gebiets- sowie Landesebene statt. mehr...

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Brexbachtalbahn e. V. widerspricht Ausführungen der Stadt Bendorf

Image der Stadt kann mit erfolgreicher Bahnreaktivierung gestärkt werden

Bendorf. Nichts beherrschte die Schlagzeilen 2019 mehr als der Klimawandel, auch in Bendorf. Der Stadtrat beschloss einen Maßnahmenkatalog zur Eindämmung der Klimakrise. Die Jugend setzte die Regierung unter Druck, die daraufhin ein Klimapaket beschloss. Unter anderem sollen mit Investitionen in Höhe von 86 Milliarden Euro der Bahnverkehr gestärkt und die Anzahl der Fahrgäste im ÖPNV verdoppelt werden. mehr...

FDP-Stadtverband: ÖPNV für Bendorf

Bemühungen für verbesserten ÖPNV erfahren Bestätigung

Bendorf. Der FDP-Stadtverbandsvorsitzende Günther Bomm begrüßte die jetzt veröffentlichten Planungen des Landkreises, erhebliche Verbesserungen bei der Neuausschreibung der Buslinien vorzusehen – seit geraumer Zeit das erklärte Ziel der FDP Bendorf. Auch die FDP-Kreistagsfraktion hatte im zuständigen Ausschuss entsprechende Vorschläge eingereicht und insbesondere kundenorientierte Mobilitätssysteme, wie zum Beispiel Sammeltaxis, vorgeschlagen. mehr...

IG BAU Koblenz-Bad Kreuznach: Bauarbeiter, die keinen Tariflohn bekommen, müssen um ihren Branchen-Mindestlohn bangen

Bei den 2.100 Bauarbeitern im Kreis Mayen-Koblenz droht 10-Euro-Lohn-Lücke

Kreis Mayen-Koblenz . Zwei Bauarbeiter, die gleiche Arbeit – und trotzdem zwei unterschiedliche Löhne: Gut zehn Euro könnten die Löhne pro Stunde auf den Baustellen im Landkreis Mayen-Koblenz bald auseinandergehen. Denn Bauarbeiter, die keinen Tariflohn bekommen, müssen jetzt sogar um ihren Branchen-Mindestlohn bangen. Das teilt die IG BAU Koblenz-Bad Kreuznach mit. Betroffen davon könnte ein Großteil der rund 2.100 Bauarbeiter im Kreis Mayen-Koblenz sein. mehr...

Gespräch mit Josef Oster (MdB)

Bürgersprechstunde

Koblenz/Region. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Koblenz, Josef Oster (CDU), bietet regelmäßig Bürgersprechstunden an. „Der direkte Kontakt mit den Menschen in meinem Wahlkreis ist mir sehr wichtig“, sagt der Bundestagsabgeordnete. mehr...

FWG MYK begrüßt geplante Optimierungen:

Sammlung und Entsorgung von Verkaufsverpackungen

Kreis Mayen-Koblenz. Verkaufsverpackungen werden seit dem Jahr 1998 in einem bundesweit organisierten System (Duales System Deutschland/DSD), privatrechtlich ausgestaltet gesammelt und entsorgt. Die Erfahrungen mit dem gelben Sack waren in den letzten Jahren leider nicht immer positiv. Insbesondere die geringe Materialstärke der Säcke führte zu Verunreinigungen und Verärgerungen. Dieser Thematik hat... mehr...

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Kommentare

Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
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