Hundesportfreunde Grafschaft

Erster Stammtisch war voller Erfolg

Erster Stammtisch war voller Erfolg

21.07.2014 - 14:30

Vettelhoven. Vor Kurzem hatten die „Hundesportfreunde Grafschaft - Flinke“ zum Stammtisch nach Vettelhoven geladen.

Der Einladung waren viele interessierte Hundefreunde gefolgt, die sich mit ihrem Hund sportlich betätigen wollen. Der noch junge Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Mensch-Hund-Teams in den Sportarten Agility, Turnierhundesport und Rally-Obedience auszubilden und auch an Turnieren teilzunehmen.

„Wir wollen aber auch durch Aufklärungsarbeit und Angebote für die Öffentlichkeit Vorurteile gegen Hunde abbauen und so zu einem positiveren Bild von Hunden und ihren Besitzern beitragen“, so Friedrich Kühtreiber-Fritz, der frisch gewählte, erste Vorsitzende.

Bei der rundum gelungenen, ersten Veranstaltung freute sich der Verein nicht nur über das rege Interesse der Hundebegeisterten aus Grafschaft und Umgebung, sondern auch über die Teilnahme des Vorsitzenden des Landesverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz des AVG (Deutscher Verband der Gebrauchshundsportvereine), Stephan Schema.

Dieser zeigte sich begeistert über die Gründung des neuen Vereins und das breite Angebot, dass neben den Sportarten und einer Basisausbildung auch Sport- und Spaßkurse für Nichtmitglieder beinhaltet.

Bei dem informativen Abend konnte eine Reihe neuer Vereinsmitglieder gewonnen werden, sodass der Termin für den nächsten Stammtisch bereits feststeht: Am 1. August wird erneut zum „Beat and Lore“ nach Vettelhoven eingeladen. Für alle interessierten Hundefreunde, die sich vorher informieren möchten, steht der 1. Vorsitzende in der Grafschaft per Tel. (0 15 77) 2 95 54 80 oder per E-Mail (HSF-Grafschaft@gmx.de) zur Verfügung.

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Kommentare
juergen mueller:
Corona in China - viele offene Fragen.Ihre Schlussfolgerung ist mehr als schädlich u.nicht nachahmenswert.China ist ein Überwachungs- u.Polizeistaat.Die Angst in China vor einem Neu-Ausbruch ist groß,Bewohner dürfen bestimmte Gebiete nicht verlassen.Das gleiche gilt für Japan.Woher Sie ihren (falschen) Optimismus nehmen,bleibt Ihnen überlassen.Ihre Verharmlosung ist kontraproduktiv u.schlägt sich in einem Egoismus nieder,der unsere Gesellschaft immer mehr auszeichnet.Politisch verordnete Maßnahmen u.Einschränkungen sind nicht das Allheilmittel,sondern ein Versuch,etwas in den Griff zu bekommen,mit dem man es bisher noch nie zu tun hatte,dem man im wahrsten Sinne des Wortes fast hilflos gegenübersteht.Anstatt Klugscheißerei zu betreiben u.andere Länder als beispielhaft zu zitieren,sollten Sie sich auf das konzentrieren u.akzeptieren,was bei UNS von Nöten ist.Akzeptieren SIE,Herr Schmidt,dass wir uns hier in Deutschland befinden,halten SIE sich an verordnete Maßnahmen oder reisen SIE aus
S. Schmidt:
Die Indizien dafür, dass ein Lockdown mehr schadet, als dass er zum Guten wendet, sie mehren sich. Die neueste Studie dazu aus Japan, Hibino et al. (2020), zeigt, dass ein Lockdown nicht nur überflüssig, sondern schädlich ist. In Japan gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown. D.h. Arbeitsplätze blieben geöffnet, ÖPNV wie eh und je, keine Einschränkung des sozialen Lebens, Restaurants, Fitness-Studios etc. blieben geöffnet, das öffentliche Leben hat in diesem Jahr in Japan weitgehend ungestört von SARS-CoV-2 funktioniert. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, das seit Beginn der Pandemie 96.534 Japaner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. 1.711 Japaner sind an COVID-19 verstorben und Japan hat ca. 126 Millionen Einwohner!
Gabriele Friedrich:
In Deutschland gibt es zumindest derzeit keinen Grund zum feiern. Es ist mir unbegreiflich, das die Leute nicht die Zeit nutzen um zu Hause mal was zu machen. Es gibt so viel zu tun ...packt es an und bleibt daheim. Egoismus schlägt irgendwann zurück, wenn die Feiernasen selber dran kommen und krank werden.
Antje Schulz:
Es ist nunmal so, daß die Dauermisere der AfD Rheinland-Pfalz und das elende Bild, das sie abgibt, viele Gesichter hat. Allen voran die Gesichter der Herren Michael Frisch, Jan Bollinger und Andreas Bleck. Nicht zu vergessen auch Joachim Paul, Justin Cedric Salka und Damian Lohr.
Karsten Kocher:
Auch beim Leserkommentar von Harald Zobel muß man erwähnen, daß Herr Zobel ein Funktionär aus dem AfD-Kreisverband Neuwied ist und zum engen Umfeld von Bollinger und Bleck gehört. Es ist erwartbar, daß Zobel nur Lobeshymnen auf Bollinger und Bleck schwingt.
Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Hubert Schäfer:
Ja - das sieht man heute 10 von 14 Neuinfektionen vom Kreis in der VG Adenau. Ohne den angrenzenden Kreis Daun. Und es sind nicht die Zuschauer am Ring - sondern die Fahrer, Monteure, Servicekräfte die im Rennzirkus durch die Welt jetten und irgendwo nun schlafen, essen und einkaufen müssen. Das auch die Teams aus den Gewerbepark Meuspath jetzt von den 24 Stunden in Spa wieder in den Kreis zurückkommen - wird für den die nächste Welle sorgen - wetten !
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