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Verein Pro Obere Mühle Meckenheim

Bis zu 140.000 Euro Zuschuss für den Mühlenverein

NRW-Stiftung unterstützt die Restaurierung der Oberen Mühle in Meckenheim

20.04.2016 - 13:03

Meckenheim. Einen Zuschuss in Höhe von 100.000 Euro stellt die Nordrhein-Westfalen-Stiftung dem Verein „Pro Obere Mühle Meckenheim e.V.“ zur Verfügung, damit die Mühle restauriert und als Besuchermühle ausgebaut werden kann. Außerdem verdoppelt die NRW-Stiftung alle hierfür zusätzlich vom Verein eingeworbenen Spendengelder mit einem weiteren Zuschuss bis zu 40.000 Euro. Das beschloss jetzt der Vorstand der NRW-Stiftung unter dem Vorsitz von Staatsminister a. D. Harry Kurt Voigtsberger. Die schriftliche Zusage wird der Vorstand der NRW-Stiftung demnächst bei einem Besuch überreichen. Seit Jahren setzt sich der Verein für den Erhalt der Mühle ein, die im Besitz der Stadt Meckenheim ist. Mit der Stadt hat der Verein nunmehr aushandeln können, dass die Mühle als Besuchermühle ausgebaut werden kann. Dazu müssen in einem ersten Schritt das Hauptgebäude, das Maschinenhaus und die Maschinentechnik denkmalgerecht restauriert werden. In einem weiteren Schritt werden dann die Innenräume für museumspädagogische Zwecke ausgebaut und eingerichtet. Dabei prüft der Verein auch Pläne für einen barrierefreien Zugang. Zukünftig sollen in der Mühle Ausstellungen, Konzerte und Führungen stattfinden, beispielsweise während der Meckenheimer Kulturtage. Das langjährige und beharrliche Engagement des Vereins sei beispielhaft und überzeugend, heißt es in einer Mitteilung der Stiftung. Die Obere Mühle ist die letzte von ehemals fünf Mühlen in Meckenheim und das letzte Zeugnis für die landwirtschaftlich geprägte Vergangenheit der Stadt. Seit 1987 steht sie als technisches Denkmal unter Schutz.

Pressemitteilung

Nordrhein-Westfalen-Stiftung

Natur-Heimat-Kultur

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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