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Waldorfer Möhnen feierten in der Vinxtbachhalle

Spaß und Heiterkeit sorgten für ausgelassene Stimmung

21.02.2020 - 16:24

Waldorf. Die Waldorfer Möhnen feierten auch im 70. Jahr ihres Bestehens mit ihren Gästen und einem tollen, kurzweiligen Programm einen herrlichen Tag in der Vinxtbachhalle.

Traditionell besuchten sie am Vormittag die Kinder des katholischen Kindergartens St. Remaclus und erfreute diese mit Süßigkeiten.

Nachmittags traf man sich ab 13 Uhr zum bunten Nachmittag in der Vinxtbachhalle, wo man sich bei Kaffee und Kuchen auf ein tolles Programm einstimmte. Gut besetzt war die Vinxtbachhalle, deren Besucher vom umfangreichen Programm der Möhnen nicht enttäuscht wurden.

Die Möhnen präsentierten ein tolles Programm, das keine Langeweile aufkommen ließ und für tolle Stimmung sorgte. Ein bunter Mix von Tanz, Büttenvorträgen und Sketchen sorgte für ausgelassene Stimmung in der Vinxtbachhalle.

Durch den Gardetanz der KG bestens eingestimmt, sorgten Monika Stenz, Judith Cremer, Sylvia Dünchel-Nachtsheim, Heike Dahm, Steffi Seul, Susanne Frömbgen, Rebecca Hameyer, Manuela Girolstein, Sandy Weber, Alexandra Nachtsheim, Theresa Krupp, Bianca Wehlen und Simone Jakupovic bereits mit ihrem Sketch von der „schnellsten Kappensitzung“ für ausgelassene Heiterkeit. Die Persiflage auf frühere Kappensitzungen der KG kam bestens an.


Sketche und Büttenreden erhielten viel Beifall


Regina Mehren und Ute Nachtsheim erzeugten viel Heiterkeit mit ihrem Vortrag „Am Strand“. Dabei bekam besonders das männliche Geschlecht sein Fett weg.

Viel Beifall erhielten auch Adele Fuchs, die „Trude Herr“ köstlich imitierte, und Helga Nachtsheim, die von den Schwierigkeiten ihres Mannes nach dem Genuss von zwei Flaschen „Federweißer“ bei einem Nachbarschaftsbesuch zu berichten wusste.

Beim Sketch über eine Gerichtsverhandlung (Klaudia Felten, Adele Fuchs, Hannelore Krupp, Karin Müller, Hannelore Nachtsheim, Anneliese Schmitt, Elisabeth Schmitz und Margot Schenten) stellte sich schließlich heraus, dass nicht der Angeklagte, sondern sein Verteidiger der Schuldige war.

Als zwei Tratschhühner wussten auf köstliche Weise Ruth Nachtsheim und Dorothee Mertlich vom Wettstreit zweier Hühnerhalter aus der Pilsgasse und deren technisches Aufrüsten bei der Leistungsfähigkeit ihrer Hühner zu berichten. Köstlich auch der Sketch „Mc Clean“, der vom verzweifelten Versuch eines „dringend Müssenden“, die Toilette auf dem Bahnhof aufzusuchen, berichtete.

Ein weiteres Highlight waren die Erlebnisse, die Hannelore Krupp beim Besuch auf einer Schönheitsfarm erleben musste, wie auch ihre Schwierigkeiten mit der eigenen Figur sowie das Unverständnis ihres Ehemannes. Optische Leckerbissen boten zudem die Tanzgarde aus Kripp, wie auch die Tanzgarde der KG Jeckige Globistere Waldorf mit ihrem Showtanz „Mexiko“.

Alles in allem eine tolle Veranstaltung, bei der sich viele Aktive und Helfer bei der Vorbereitung und der Durchführung des diesjährigen Möhnentages engagiert hatten.


Die "Möhnerichen" sorgten fürs leibliche Wohl


Besonders hervorzuheben sind die „Möhnerichen“, die für leibliche Wohl des weiblichen Geschlechtes an diesem Tag in der Vinxtbachhalle sorgten.


Gratulanten hatten den Weg in die Vinxtbachhalle gefunden


Auch Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten gratulierte den Möhnen zu ihrer Sitzung und war voll des Lobes an die Möhnen, die seit ihrer Gründung alljährlich die Tradition pflegten.

Darüber hinaus engagierten sie sich aber auch das ganz Jahr über im gemeindlichen Leben. Natürlich hatte er auch das obligatorische Kuvert mit der „Unterstützung der Gemeinde“ dabei.

Auch der Beigeordnete der Verbandsgemeinde Bad Breisig, Gerd Kaiser, hatte sich zuvor schon köstlich amüsiert und den Waldorfer Möhnen in seinen Grußworten zu der tollen Veranstaltung gratuliert.

Dem schloss sich auch KG-Vorsitzende Arnold Mehren an, der die Möhnen ebenfalls für ihre vielfältige Unterstützung der KG lobte und als kleine Aufmerksamkeit ebenfalls den Möhnen eine finanzielle Zuwendung zukommen ließ.

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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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