Vortragsabende in der FBS

Von der Diagnose hin zum Leben mit Demenz

Von der Diagnose hin
zum Leben mit Demenz

Im Vortrag wurde von Frau Dr. Halsband das Krankheitsbild erklärt, mögliche Therapieformen erläutert, aber auch der Umgang und die Kommunikation mit dem demenzerkrankten Menschen angesprochen. Foto: privat

12.10.2022 - 15:45

Andernach. Die Kath. Familienbildungsstätte Andernach e.V. hat in Kooperation mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz, dem Netzwerk Demenz Mayen-Koblenz und dem Pflegestützpunkt Mendig-Andernach zwei Vortragsabende mit dem Titel „Menschen mit Demenz - von der Diagnose hin zum Leben mit Demenz“ unter Leitung von Frau Dr. Halsband, Fachärztin für Neurologie in der Gerontopsychiatrischen Institutsambulanz der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach durchgeführt.

Im Vortrag wurde von Frau Dr. Halsband das Krankheitsbild erklärt, mögliche Therapieformen erläutert, aber auch der Umgang und die Kommunikation mit dem demenzerkrankten Menschen angesprochen. Im Anschluss an den Vortrag standen die Mitarbeitenden des Sozialpsychiatrischen Dienstes, des Pflegestützpunkts, der Klinik und der Familienbildungsstätte für Informationen und Austausch zur Verfügung.

Das Thema Demenz hat eine große Bedeutung - was auch die Anzahl der Interessierten zeigte. So wurde dank der Unterstützung des Netzwerk Demenz ein zweiter Abend angeboten, damit alle interessierten Menschen am Vortrag teilnehmen konnten.

Die Zuhörer*innen zeigten sich sehr interessiert und stellten viele Rückfragen zum Gehörten und aber auch zu Unterstützungsmöglichkeiten. Der Sozialpsychiatrische Dienst stellt im Nachgang zum Vortrag eine Liste mit Hilfsangeboten, Links und Infos zusammen, die den Zuhörer*innen des Abends per Mail zugesandt werden wird.

Weitere Infos zum Thema erhalten Interessierte bei der Kath. Familienbildungsstätte Andernach 02632-250350, beim Sozialpsychiatrischen Dienst 02632/251616 oder dem Pflegestützpunkt Mendig-Andernach 02632/2939535.

Pressemitteilung FBS Andernach

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germät:
Alle Jahre wieder und fast nichts geschieht! Die meisten Fahrräder haben gar kein Licht. Hier ist Schutz für "Alle" aber auch für sich selbst eingefordert. Fahrräder instand setzen und vorführen lassen. Ansonsten passiert hier gar nichts! ...
juergen mueller:
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G. Friedrich:
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