Szenische Lesung bei Landtagsabgeordneten Anna Köbberling

„Was würde Luther dazu sagen?“

„Was würde
Luther dazu sagen?“

Anja Balschun und Thomas Krämer kamen zur Lesung ins Wahlkreisbüro. Foto: privat

29.12.2017 - 11:26

Koblenz. „Ein Christ muss ein fröhlicher Mensch sein“, hat Martin Luther gefordert, und eine fröhliche Runde war es, die kurz vor Weihnachten im Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten Anna Köbberling die szenische Lesung von Anja Balschun und Thomas Krämer unter dem Titel „Was würde Luther dazu sagen?“ verfolgte. Das teils historisch belegte, teils frei erfundene und sehr unterhaltsame Theaterstück der beiden Autoren bot reichlich Stoff für Diskussionen – über Luthers kurzen Aufenthalt in Ehrenbreitstein, seinen Antisemitismus und das Reformationsjubiläum. Im Anschluss stellte Anja Balschun noch ihre Koblenz-Krimis vor, die für den einen oder anderen noch ein willkommenes Geschenk in letzter Minute gewesen sein dürften. Die Lesung fand im Rahmen der Reihe „Gut zu wissen“ statt, bei der Anna Köbberling mehrmals im Jahr einen kleinen Kreis von Personen bei einem Glas Wein in ihr Büro in der Trierer Straße 69 einlädt.

Pressemitteilung von

Dr. Anna Köbberling, MdL

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Wally Karl:
Während in den Städten Aachen, Bonn und Wuppertal die Wähler noch den fantastischen Zukunftsplänen der Grünen huldigen, haben sich die Bürger von Mayen aus der Erfahrung der letzten Jahre, wieder dem Realismus des Machbaren zugewandt und die Grüne Stadtregierung mit deutlicher Mehrheit abgewählt.
Wally Karl:
Herzlichen Glückwunsch an den neuen OB und frohe Weihnachten für die Mayener Bürger, ein schlimmes Jahr geht gut zu Ende.
Günter Wittmer:
Es war fast zu erwarten, denn destruktiver konnte sich die CDU vor der Wahl wohl nicht verhalten. Dass die Suppe gerade der junge Herr Oliver Wahl als daran weitgehend Unbeteiligter mit auslöffeln muss und die Wahl ums Bürgermeisteramt verloren hat, finde ich persönlich sehr schade. Ich hätte mir einen solchen jungen Unternehmer aus Rheinbach wirklich für einen Neuanfang gewünscht. Ob sich der Verbund der Nicht-CDU-Parteien gegen ihn damit einen Schuss ins eigene Knie geleistet hat, wird sich zeigen. Dass von der CDU in die UWG abgewanderte Stadträte/-innen auch noch im neuen Rat sitzen können, ist für mich als parteiloser Bürger ein Unding schlechthin. Aber am Schluss erhält jedes Wahlvolk das verdiente Ergebnis - wohl bekommt's!
Günter Wittmer:
Dass Herr Oliver Wolf die Wahl verloren hat, muss sich die bisherige CDU ankreiden lassen. Destruktiver ging's wohl kaum. Meine Hoffnung lagen dennoch eindeutig bei dem daran eher unschuldigen Herrn Wolf. Einen solch jungen Unternehmer an der Spitze der Stadt hätte ich mir für den Neuanfang gewünscht - es kam fast erwartungsgemäß anders. Der Verbund aller Nicht-CDU-Parteien gegen Herrn Wolf könnte sich allerdings noch als Schuss ins eigene Knie herausstellen. Gleiches gilt für die Aufnahme der CDU-Abwanderer in die UWG, gerade weil Betroffene dadurch erneut in den Stadtrat gelangen konnten, für mich als Parteiloser völlig unverständlich. Aber wir Bürger haben jedes Wahlergebnis selbst bestimmt und damit uneingeschränkt verdient - dies gilt immer!
Manfred Mattick:
Wir alle werden sehen, welche Auswirkungen es hat, wenn sich vier Verlierer nur deshalb zusammen schließen, um der CDU zum ersten Mal den Bürgermeisterposten abzujagen. Petri Dank !!
Wally Karl:
Herzlichen Glückwunsch an den Bürgermeister.
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