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Verkehrsverein Waldbreitbach

Eine EVA für zwölf Gefährte

Zwölf Ganzjahresplätze für Wohnmobile fertiggestellt

Eine EVA für zwölf Gefährte

06.01.2015 - 14:59

Waldbreitbach. Ein neues Paradies für Freunde des Wohnmobiltourismus hat in Waldbreitbach der örtliche Verkehrs- und Verschönerungsverein geschaffen. Selbst eine EVA gibt es dort.

EVA steht allerdings nicht für die erste Frau, sondern ist vielmehr die Abkürzung für Ent- und Versorgungs-Anlage. Diese bildet wiederum das Herzstück der neuen Wohnmobil-Flächen im ehemaligen Kurpark unmittelbar am Campingplatz.

Nur wenig entfernt befinden sich die Lebensmittel-Versorger und die Gastronomie Waldbreitbachs, noch näher ist es zum Freibad und eingebettet ist das ganze Idyll in die herrliche Waldlandschaft des Wiedtals mit seinen vielen Wander- und Radwegen. Ein solches Angebot liegt wiederum bei Wohnmobilnutzern hoch im Kurs, wobei sich der Kreis mit dem Boom des Wohnmobiltourismus an sich wiederum schließt.

„Trend erkannt und gehandelt“ war die offenkundige Devise des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Waldbreitbach, der das Areal mit Unterstützung der Fachfirma Transporte Hardt innerhalb nur eines halben Jahres vornehmlich in Eigenleistung unter Federführung des zweiten Vorsitzenden Max Josef Heumann und des Beisitzers Frank Heigel aus der Taufe gehoben- und bezugsfähig gemacht hat.

Die neue Anlage bietet räumliche Lichtblicke für rund zwölf Wohnmobile, deren „Beherbergungs-Betrieb“ durch ausreichend abgesicherte Stromanschlüsse nicht ins Stocken geraten sollte. Der Untergrund aus Schotter bietet wiederum die Gewähr, dass auch zur Adventszeit ein problemloses Parken möglich ist.

Sehr zur Freude aller, deren Herberge für den Besuch des Weihnachtsdorfs Waldbreitbach mobil ist.

„Es bestätigt unser Tun, dass unser Angebot an Wohnmobil-Stellplätzen derzeit schon entsprechend genutzt wird“, erklärt Max Josef Heumann Info und Anmeldung bei der Campingklause Waldbreitbach.

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

Vortrags- und Diskussionsabend

Stefan Knoll:
Ganz schlimm, was Demos e.V. auf Facebook über die Machenschaften der AfD im Westerwald aufdeckt. Bei der AfD im Westerwald findet man Rassismus und Antisemitismus. Ganz übel.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Karsten Kocher:
Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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