Workshop mit Jugendlichen

EnAHRgie goes Social Media

EnAHRgie goes Social Media

Ziel des Workshops war die Erarbeitung von Ideen, wie Jugendliche Gleichaltrigen Themen aus dem Bereich Erneuerbare Energien im Kreis Ahrweiler auf Social Media Kanälen präsentieren würden.Foto: privat

11.10.2017 - 09:58

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Das Forschungsprojekt EnAHRgie lud junge Interessierte der Energiewende zu einem Workshop in die EA European Academy ein. Ziel des Workshops war die Erarbeitung von Ideen, wie Jugendliche und Gleichaltrige Themen aus dem Bereich Erneuerbare Energien im Kreis Ahrweiler auf Social Media Kanälen präsentieren würden. Die Teilnehmer erhielten Einblick in zentrale Zusammenhänge, Auswirkungen und prognostizierte Entwicklungen der Energieversorgung im Landkreis Ahrweiler. Anschließend erarbeiteten die Jugendlichen unter anderem Konzepte für eine Facebook-Fanpage oder einen Instagram-Account des EnAHRgie-Projektes.

Nach einer Kurzpräsentation erhielten die Jugendlichen Feedback von den Veranstaltungsteilnehmerinnen Dagmar Bengs (Warlich Mediengruppe) und Steffi Lingscheidt (SWR Regionalbüro Ahrweiler).

Insgesamt fiel bei den Projektentwürfen auf, dass die Jugendlichen stark auf einen Wiedererkennungswert sowie auf mögliche Verknüpfungen zwischen den Social Media Accounts achteten. Auch Hashtags, Livestreams, Video-Präsentationen und QR-Codes wurden angedacht.

Der Workshop war Bestandteil der Aktionswoche „Ein Land voller Energie“ der Energieagentur Rheinland-Pfalz und wurde in Kooperation mit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bad Neuenahr-Ahrweiler (OKUJA) veranstaltet. Alle Jugendlichen erhielten als Dank für ihre tatkräftige Unterstützung einen Tagesgutschein für einen Besuch im Phantasialand, Brühl. Die EA European Academy dankte ihrerseits für das Sponsoring dieses Projekts durch die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler.

EA - European Academy

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Franz-Josef Dehenn:
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juergen mueller:
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aus Oberwinter:
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K. Schmidt:
Warum wird in dem Bericht so oft auf Corona hingewiesen? Oberwinter hat über 3.700 Einwohner, plus Potential aus den Nachbarorten. Wenn dann ein Verein dort nur 15 Mitglieder hat, hat das mit Corona doch nix zu tun. Es gibt Traditionsvereine, die zeitgemäß fortbestehen können. Schützenvereine gehören...
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