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Jung und Alt feierten und sangen gemeinsam auf der röhrig-Kulturbühne in Treis

Rudelsingen: Die richtige Mischung macht´s

29.11.2017 - 10:21

Treis-Karden. Auch die letzte Abendveranstaltung in diesem Jahr im röhrig-forum war wieder frühzeitig mit über 250 Besuchern ausverkauft. Yvonne Röhrig war es gelungen, nach dem Erfolg im Vorjahr, das beliebte „Rudelsingen“- welches bundesweit die größten Hallen füllt - wieder in die einzige „Kulturbühne im Baumarkt“ zu holen. Da sie ein großer Fan vom Rudelsingen ist, hatte sie den Termin auch so gelegt, dass sie bei diesem Event auch gleichzeitig ihren 40. Geburtstag feiern konnte. „Beim Rudelsingen macht´s die richtige Mischung der Titel“, erklärte das Geburtstagskind, während sie eifrig mitsang und –tanzte. „Das ist das Erfolgsrezept dieser Art von Gesangsveranstaltungen, wo jeder mitsingen darf und kann.“ Von Anfang an sorgte das Team Siewert mit dem Keyboarder Steffen Walter und dem Sänger und Gitarristen Jörg Siewert für ausgelassene Party-Stimmung, die niemand auf den Plätzen hielt. Denn das Konzept vom erfolgreichen Rudelsingen war gegenüber dem Vorjahr noch einmal weiterentwickelt worden. So gab es passend zu den Songs nicht nur interessante Anekdoten, sondern oft auch beeindruckende Videos. Da die Texte auf einer Großleinwand erschienen und Jörg gekonnt dirigierte und animierte, konnte auch jeder kräftig mitsingen.

Yvonne Röhrig freute sich sichtlich, dass Jung und Alt gleichermaßen begeistert waren. Anwesend waren auch mehrere Eltern mit ihren inzwischen erwachsenen Töchtern. Diese erfuhren verwundert, zu welcher Musik ihre Eltern früher getanzt haben, wie zum Beispiel zum „Steh-Blues“, der mit viel Humor erklärt wurde. Die Eltern erlebten aber auch die aktuelle Musik ihrer Kinder und sangen und wippten auch hier begeistert mit.


Ein buntes Potpourri von „Ohrwürmern“


Neben Titeln von ABBA und den Beatles gab es ein buntes Potpourri von „Ohrwürmern“ wie etwa, von AC/DC „Highway to Hell“, Nena mit „99 Luftballons“, die Ärzte mit „Westerland“, die Toten Hosen mit „Wannsee“.

„Ti amo“ begeisterte ebenso wie Chansons von Edith Piaf oder „Wunder gibt es immer wieder“ sowie der mit Unterstützung der meist weiblichen Gäste perfekt präsentierte „Cup Song“.

Nach der Zugabe von „Gute Nacht Freunde“ verabschiedete Yvonne die Künstler und gab allen den Tipp mit auf den Weg, sich schnellstmöglich die Plätze für die röhrig-forum Highlights zum Jahresstart zu sichern, da erste Veranstaltungen jetzt schon ausverkauft sind. Mehr Infos finden Interessierte unter www.roehrig-forum.de im monatlichen Kultur-Newsletter und bei Facebook.

MT

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Kommentare
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.

„Das wird man wohl noch sagen dürfen“

Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

Halbheiten groß geschrieben

juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
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