Kolpingfamilie St. Martin

Gedenktag begangen

Gedenktag begangen

„Viele Köche verdarben diesmal nicht den Brei“, sondern sorgten für ein abwechslungsreiches Suppen-Buffett. Foto: Kolping/privat

06.12.2022 - 16:24

Lahnstein. Mit Gottesdienst und Suppenessen wurde der Kolping-Gedenktag bei der Kolpingfamilie St. Martin begangen. Die friedliche Jessaja-Vision, vom Wolf und Lamm, die in einer Herde weiden, (Jessaja 11,12,69) stand im Mittelpunkt der Dialogpredigt zwischen dem Präses, Pfarrer Armin Sturm und Ulrike Schneider, Mitglied der Kolpingfamilie St. Martin. Passend zur Lesung des zweiten Adventssonntages. Die musikalische Gestaltung hatte dankenswerterweise das Trio Gaby und Peter Auras sowie Manfred Heilscher übernommen. „Urgesteine“ in Sachen moderner, beschwingter Kirchenmusik. So wurde „Ein neuer Himmel, eine neue Erde“ angestimmt. Auch die meditativen Instrumentals von Gitarrero Peter Auras waren ein Ohrenschmaus. Es war wie früher – sprich: Vor der Corona-Pandemie – als es anschließend zum Suppen-Solidaritätsessen ins Pfarrzentrum am Europaplatz ging. Viele Mitglieder und auch Pfarrangehörige waren der Einladung des Vorsitzenden, Markus Schild, gefolgt. Rührige Mitglieder kredenzten acht verschiedene Suppen, von der Kohlrabisuppe bis zur Pizzasuppe, es mundete so vielseitig. Für den Aufbau des Hospizdienstes im Rhein-Lahn-Kreis wurden 430 Euro gespendet. Weitere 68 Euro zugunsten des Ziegenprojektes des Internationalen Kolpingwerkes in Ländern Ostafrikas kamen zusammen beim Verkauf selbstgemachten Marmeladen. Für die bundesweit durchgeführte Sammelaktion „Mein Schuh tut gut“ zugunsten der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung wurden 69 Paar gebrauchter Schuhe gespendet. Vorgestellt wurde das Jahresprogramm für 2023 unter dem Motto: „Zusammenhalt trotz Zeitenwende.“

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Kommentare
germät:
"Armes Deutschland" wäre zu einfach und zu billig als Überschrift für solche Taten. Einfach nicht mehr nachvollziehbar. Früher wurden noch die Opferstöcke aufgebrochen, heute ist da aber nichts mehr zu holen!...
juergen mueller:
Das trifft voll u. ganz zu "germät". Würde ich mir sehr gerne anschauen. Jedoch, da wir aus Alters- u. Krankheitsgründen kein Auto mehr haben wird dies nicht möglich sein. Für jeden Kunstinteressierten wird es eine Freude u. Bereicherung sein. ...
germät:
"Künstler mit langem Atem"!...
juergen mueller:
Kunst u. Kultur ist ein wichtiges Gut - sagt der OB, Herr Langner. Damit hat er recht. Aber Sagen kann man viel. Und das machen Politiker nun einmal ... viel. Der Garten HERLET ist ein KULTURGUT, was die Stadt jedoch einen Sch ... zu interessieren scheint. Man setzt seinen Fokus weiterhin auf profitorientiertes,...
juergen mueller:
Der Garten HERLET - ein KULTURGUT, was bewahrt werden u. nicht touristisch orientiertem Profitdenken geopfert werden sollte. Ich will jetzt nicht den Finger in die Wunde legen. Aber Kultur zu fördern, zu erhalten, ist doch das vermeintliche (ich könnte auch sagen, angebliche) Bemühen der Stadt, in...
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